Wo ich in 5 Jahren sein möchte

ja, ich weiß, ich hatte eine „kreative“ (sprich medizinische und arbeitsreiche Zeit) Pause beim Bloggen gehabt. Aber ich werde diese Challenge durchziehen 🙂

Es ist schwierig zu sagen, wo in 5 Jahren bin. Aufgrund gesundheitlicher Probleme möchte ich erstmal gesund werden (das allein ist ein langfristiger Prozeß).

Alles Andere im Leben ist auch nicht richtig planbar. Klar könnte ich nun phantasieren, dass in 5 Jahren die Welt bereisen werde, quasi als „Frührentner“. Aber das wäre zur Zeit eher utopisch. Also realistisch gesehen: ich werde arbeiten, wo die wie letzten 16 Jahre auch, als Programmierer/Coder.

Also ich bin wohl langweilig, habe zwar große Ziele, aber man muß mit beiden Beinen auf dem Boden der Realität bleiben.

3 Gewohnheiten in meinem Leben

Gewohnheit? Schwierig zu sagen..

Was ich regemäßig mache, ist beispielsweise um 6:10 immer aufzustehen. Tablette einnehmen, ins Bad gehen, Haus- und wilde Katzen füttern (muß ja durch meine Schilddrüsen-Tabletten sowieso 30 Minuten warten, bis zum Frühstück), 1 bis 2 Schachaufgaben lösen. Dann jedenfalls relativ gemütlich Frühstück einnehmen mit viel Kaffee. Arbeiten bis 12, danach Mittagessen + Mittagsschlaf, dann bis 17:45 arbeiten, Abendessen, bis 20 Uhr weiterarbeiten, ab dann halt meine „Freizeit“. Eigentlich bin ich ein Mensch mit einem sehr geregelten Tagesablauf.

Eine weitere Gewohnheit von mir ist, beim Arbeiten immer mit Kopfhörern (kabellos, von Sony) zu sein. Ich brauche das, meine Umgebung abzuschotten. Ich muß „in meiner Welt“ sein.

Eine weitere Gewohnheit (oder „Tick“) ist: ich hasse Unpünktlichkeit
Ich bin lieber 20 Minuten vor einem Termin da als 1 Minute zu spät. Ist so. Das ist eine Sache des Respekts und der Höflichkeit gegenüber dem Anderen.

Und, wie sind eure Gewohnheiten?

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Was in meinem Kühlschrank ist

also das ist schon eine interessante Frage.. Je nach Wochentag ist es nur zu beantworten, da wir nur einmal die Woche einkaufen können. Dadurch ist eine genaue Planung erforderlich..

Aber im Groben wäre im Kühlschrank

  • Medikamente, die gekühlt werden müssen (Augentropfen)
  • Mayonaise
  • Senf in verschiedenen Geschmacksrichtungen
  • Ketschup
  • Gewürzgurken
  • ein Malzbier (wie lange hält sich sowas eigentlich?)
  • Sauerkraut und Rotkohl (gut verpackt, jahrelang haltbar!)
  • Marmelade (meist Erdbeer, manchmal auch Marille)
  • Käse und Wurst
  • Joghurts
  • etwas Tiefkühlkost, was man am nächsten Tag verbraucht
  • Maggi Würze in der Flasche (igitt!)
  • Milch natürlich
  • etwas Suppengrün in dem Gemüsefach und 1 Schlangengurke

tja, das ging schnell, diese Auflistung 🙂

und bei euch so?

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Mein Lieblings-Kinderbuch

da ich mich kaum an meine Kindheit erinnern kann, fallen mir nur einige Klassiker ein, die ich damals sehr gerne gelesen habe.

Also Bussi Bär, Fix&Foxi, Pietje Puk, Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer, Momo natürlich.

Habe gerne die Geschichten aus Entenhausen gelesen. Die 3 ??? und TKKG kamen erst später dazu. 5 Freunde natürlich auch.

Aber es wäre schwierig (und auch unfair), da ein Lieblingsbuch abzuleiten.  All die Autoren haben eine sehr gute Arbeit abgeliefert und haben meine Kindheit bereichert. Vielen Dank dafür!

Was sind eure Lieblingskindheitsbücher?

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Essen: Meine 10 Lieblingsspeisen

tja, das ist eigentlich eins meiner Lieblingsthemen, das Essen 🙂
Wie ihr nachher in meiner Topliste sehen wird, werde ich sicher nicht wegen ausgewogener Ernährung ausgezeichnet werden 🙂 Aber meine Lieblingsspeisen kommen eh recht selten auf den Tisch, also darf man auch ab und zu sündigen..

Also meine Lieblingsspeisen wären:

  • Currywurst mit Pommes rot-weiß (ich komme aus dem Ruhrpott, sowas ist Grundnahrungsmittel 😉 )
  • Blumenkohl mit Hackfleisch und überbackenem Käse (also als eine Art Lasagne, unten Blumenkohl, dann Hackfleisch drauf und Scheibletten oben drübergelegt, in den Ofen für eine Stunden rein, sehr lecker, aber auch eine Kalorienbombe)
  • .Eierpfannkuchen mit Apfelmuß (ich sag ja, sündigen 🙂 )
  • Schweinefleisch süß-sauer (Klassiker)
  • Spaghetti Carbonara (also Spaghetti mit Sahne, vielen Gewürzen und Kochschinken, sehr lecker)
  • Kartoffeln, Spinat und Spiegelei – auch so ein typischer Klassiker bei uns 🙂
  • Pellkartoffeln + Tzatziki (selbstgemacht) – ich kriege hier Kartoffeln vom Bauern, also unbehandelt und so, sehr lecker, sättigt überraschend schnell
  • selbstgemachte Linsensuppe – lange Vorbereitungszeit, aber sehr lecker
  • selbstgemachter Kartoffelsalat (süße Variante, also mit Ei, Gurken und Mayo) und Frikadellen dazu 🙂
  • aber auch gegen ein (Wiener) Schnitzel habe ich nichts einzuwenden. Beilage Kartoffeln oder Pommes.

und was sind eure Lieblingsspeisen?

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Der beste Trip meines Lebens

es gab ja schon einige Urlaube in meinem früheren Leben (bis 20). Habe also schon länger nicht mehr wirklich innerlich abgeschaltet, wenn man mal von längeren Krankenhausaufenthalten mal absieht (zählt das unter Urlaub?).

Aber ich glaube, der Urlaub mit einer meiner Exfreundinnen war eins der besseren Trips gewesen. Wir sind von Jena nach Görlitz, dann über die polnische Grenze dann mit der Eisenbahn nach Krakau (allein das! war ein Abenteuer, sag ich euch 😉 ), eine Woche verblieben und dann mit dem Nachtbus dann nach Wien gefahren. Urlaub zu Zweit oder mehr zu verbringen ist definitiv besser.

Ansonsten waren es früher in meiner Kindheit eher so Fahrten zur den Omas nach Ingolstadt oder Soest gewesen. Erinnere mich daran, wie ich auf dem Dachboden (Schlafstelle) in Soest dann Puzzles gelöst habe (ab 3000 Teile aufwärts). Oder unten am Fernseher den Computer angestöpselt hatte, um aus der 64er dann BASIC-Code (und Assembler) abzutippen mit wachsender Begeisterung 🙂

Oder einmal ne Fahrt mit dem Familienauto (ich war noch wirklich recht klein), als wir nach Rom und Venedig gefahren sind. Aber leider erinnere ich mich daran fast gar nicht mehr.

Definitiv in Erinnerung bleibt ein Familientrip für 2 Wochen mit dem Segelboot an der Costa Brava, ein Jahr vor der Olympiade in Barcelona. Aber ich bin keine Wasserratte, so bin ich leider oftmals unter Deck gewesen, konnte das daher nicht so genießen. Aber jeden Abend woanders vor Anker gewesen, das war schon interessant

und was war Deiner?

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Was sich gerade in meinem Portemonnaie befindet

wenn ich also also in meine Geldbörse schaue, ist das eher trostlos 🙂
Nein, im Ernst, seit ich hier im Wald lebe, brauch ich recht wenig, alles Ballast. Ich habe nur das, was für meine Krankheit wichtig ist, da drin, quasi griffbereit

  • mein roter Blutausweis (also welche Blutgruppe ich habe, falls ich beispielsweise einen Unfall haben sollte)
  • eine recht abgegriffene Ambulanzkarte (mit mittlerweile 10 angetackerten Doppelblättern), also für meine Termine und Blutwerte
  • meine Krankenversicherungskarte
  • 10 EUR Schein, 9×2 Cent Stücke und 1x 1Cent Stück
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Meine 5 Ziele die ich 2017 erreichen möchte

ok, die meisten meiner Ziele dieses Jahr sind eher das „who is who“ des neuen Jahres. Passt ja auch, da dieser Artikel im Januar geschrieben wurde 🙂

  1. ein Großprojekt abschließen
    ganz wichtig, daher meine absolute Nummer 1. Damit steht und fällt mein Leben irgendwie (und ja, zur Zeit lebe ich, um zu arbeiten)
  2. eine Woche Urlaub nehmen 
    Aber wohl erst am Ende des Jahres. So richtig ohne Internet und sowas. Wer mich kennt, weiß, ich halte das keine 24 Stunden aus. Es sei denn, man verbannt mich auf eine einsame Insel (oder ins KH).
  3. abnehmen, abnehmen, abnehmen
    man kann es einfach nicht genug wiederholen. „Beweg Deinen fetten Hintern und mach endlich Sport!“, sowas in der Art sage ich meinem bequemen inneren Schweinehund. Also auf in die Natur (wozu lebe ich hier mitten im Walde?) und nehme den Kampf mit der Waage auf
  4. einfach mehr mit sich selbst zufrieden sein
    Muß gestehen,mein Leben gefällt mir gerad nicht. Bin nur gehetzt und gestreßt, brauche mehr Auszeiten. Aus Frust esse ich vermutlich auch zuviel. Ein Teufelskreislauf, oder auch Hamsterrad, aus dem ich ausbrechen will.  Und ich will entspannter gegenüber mir selbst sein (hatte ich glaub ich schon erwähnt, ich bin mein größter Feind/Kritiker)
  5. im Schach ein Rating von 2000 (oder höher) erreichen
    jedenfalls auf theoretischen Papier und in den Schachportalen 🙂 ein recht ehrgeiziges Ziel. Bin auf das Jahresende schon gespannt.. Aber das hat keine Priorität, daher auch eher als letzter Punkt anzusehen

und Diejenigen, die mich besser kennen, werden den Punkt „gesund bleiben/werden“ vermissen. Eine langwierige Krankheit hängt oftmals wie ein Damoklesschwert über ein Leben. Wird man wieder krank oder geht es weiter in Richtung Gesundwerden? Alle 4 Monate stelle ich mir die Frage und hoffe, dass dieses Jahr noch ein Stückchen besser läuft als 2016.

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meine 5 Lieblingslieder

ok, das ist jetzt wie die Nadeln im großen Heuhaufen der Erinnerungen suchen.  Das ist schon eine rechte persönliche Sache, aus knapp 4 Jahrzehnten Erinnerung dann herauszufischen.. ok, fangen wir mal an

mein persönlichstes Lied:

Mr Big – To Be With You

definitiv ein Lied, welches auf Schulausflügen geeignet ist, daher ist es in dieser Liste 🙂

Nummer 2: Cryin von Aerosmith

Nummer 3 in der Liste ist „One Night in Bangkok“ (vom Musical „chess“)

einfach nur großartige Musik

Nummer 4 ist Madness „our House“

und zu guter Letzt (es ist schwer, weil es halt immer mehr als 5 Lieder sind..)

Andrew Belle „in my Veins“
(die Serienzuschauer von Castle werden mir zustimmen 🙂 )

wie gesagt: es ist nur eine sehr kleine Auswahl, es gibt weitere inspirierende Musik wie beispielsweise John Lennons „Imagine“ oder Leonard Cohens „Hallelujah„. Oder ich höre auch gerne klassische Musik wie Vivaldis „4 Jahreszeiten“ oder „kleine Nachtmusik“ von Mozart. Aber auch modernere Musik wie beispielsweise von Billy Joel („we didn’t start the fire„), Joe Cocker („Summer in the City„), Beyonce („Halo„) oder Lady Gaga („Poker Face„, „Telephone„). Also meiner Meinung nach kann man gute Musik oftmals nicht klassifizieren, also in Kategorien festlegen.

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wovor ich Angst habe

ohje, da gibt es soviele Dinge, wovor ich Angst habe. Also vor Spinnen habe ich Angst, Angst bei zu großer Höhe, Angst beim Hochschauen (wenns richtig groß ist, wird mir schwindelig), Trennungsangst (das ist meine Unsicherheit), Versagensängste (die hat aber jeder Mensch), geliebte Menschen und Freunde zu verlieren und sicher noch 100 andere Ängste, die mir gerade nicht einfallen.

Nachtrag: Natürlich hab ich auch Angst vor Dingen, die man nicht kontrollieren kann. Beispielsweise in der Politik: Ein Donald Trump als US-Präsident oder der Rechtspopulismus (ein viel zu nettes Wort für Rechtsradikalismus!) in Europa. Oder beispielsweise, wie Europa nach einem möglichen Brexit sich verändern wird. Oder, wie die AfD in Deutschland sich in der Bundestagswahl 2017 schlagen wird. Und dieses Jahr wird auch noch in Frankreich gewählt, die Front Nationale unter Le Pen wird wohl mehr als ein Achtungserfolg verbuchen. Über Erdogan und Putin will ich da erst gar nicht diskutieren. All das sind Dinge nur allein in der Politik, die mir Angst bereiten. Gibt es eigentlich ein Fachbegriff für Angst vor Politik?

2. Nachtrag: Angst vor dem Tod? Nein, die habe ich nicht. Also jedenfalls nicht für mich selbst. Ich bin schon 3-4 Mal im Leben dem Tod entronnen und es war wirklich haarscharf. Hätte nur Angst, beispielsweise vor meiner Mutter zu sterben. Das ist die eine Angst, die ich wirklich habe.

ob man so freimütig über seine Ängste schreiben sollte, ist natürlich seine Sache, ich habe damit kein Problem

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