Meine 5 Ziele die ich 2017 erreichen möchte

ok, die meisten meiner Ziele dieses Jahr sind eher das „who is who“ des neuen Jahres. Passt ja auch, da dieser Artikel im Januar geschrieben wurde 🙂

  1. ein Großprojekt abschließen
    ganz wichtig, daher meine absolute Nummer 1. Damit steht und fällt mein Leben irgendwie (und ja, zur Zeit lebe ich, um zu arbeiten)
  2. eine Woche Urlaub nehmen 
    Aber wohl erst am Ende des Jahres. So richtig ohne Internet und sowas. Wer mich kennt, weiß, ich halte das keine 24 Stunden aus. Es sei denn, man verbannt mich auf eine einsame Insel (oder ins KH).
  3. abnehmen, abnehmen, abnehmen
    man kann es einfach nicht genug wiederholen. „Beweg Deinen fetten Hintern und mach endlich Sport!“, sowas in der Art sage ich meinem bequemen inneren Schweinehund. Also auf in die Natur (wozu lebe ich hier mitten im Walde?) und nehme den Kampf mit der Waage auf
  4. einfach mehr mit sich selbst zufrieden sein
    Muß gestehen,mein Leben gefällt mir gerad nicht. Bin nur gehetzt und gestreßt, brauche mehr Auszeiten. Aus Frust esse ich vermutlich auch zuviel. Ein Teufelskreislauf, oder auch Hamsterrad, aus dem ich ausbrechen will.  Und ich will entspannter gegenüber mir selbst sein (hatte ich glaub ich schon erwähnt, ich bin mein größter Feind/Kritiker)
  5. im Schach ein Rating von 2000 (oder höher) erreichen
    jedenfalls auf theoretischen Papier und in den Schachportalen 🙂 ein recht ehrgeiziges Ziel. Bin auf das Jahresende schon gespannt.. Aber das hat keine Priorität, daher auch eher als letzter Punkt anzusehen

und Diejenigen, die mich besser kennen, werden den Punkt „gesund bleiben/werden“ vermissen. Eine langwierige Krankheit hängt oftmals wie ein Damoklesschwert über ein Leben. Wird man wieder krank oder geht es weiter in Richtung Gesundwerden? Alle 4 Monate stelle ich mir die Frage und hoffe, dass dieses Jahr noch ein Stückchen besser läuft als 2016.

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Dieser Artikel ist Teil der 30 Tage Challenge

meine 5 Lieblingslieder

ok, das ist jetzt wie die Nadeln im großen Heuhaufen der Erinnerungen suchen.  Das ist schon eine rechte persönliche Sache, aus knapp 4 Jahrzehnten Erinnerung dann herauszufischen.. ok, fangen wir mal an

mein persönlichstes Lied:

Mr Big – To Be With You

definitiv ein Lied, welches auf Schulausflügen geeignet ist, daher ist es in dieser Liste 🙂

Nummer 2: Cryin von Aerosmith

Nummer 3 in der Liste ist „One Night in Bangkok“ (vom Musical „chess“)

einfach nur großartige Musik

Nummer 4 ist Madness „our House“

und zu guter Letzt (es ist schwer, weil es halt immer mehr als 5 Lieder sind..)

Andrew Belle „in my Veins“
(die Serienzuschauer von Castle werden mir zustimmen 🙂 )

wie gesagt: es ist nur eine sehr kleine Auswahl, es gibt weitere inspirierende Musik wie beispielsweise John Lennons „Imagine“ oder Leonard Cohens „Hallelujah„. Oder ich höre auch gerne klassische Musik wie Vivaldis „4 Jahreszeiten“ oder „kleine Nachtmusik“ von Mozart. Aber auch modernere Musik wie beispielsweise von Billy Joel („we didn’t start the fire„), Joe Cocker („Summer in the City„), Beyonce („Halo„) oder Lady Gaga („Poker Face„, „Telephone„). Also meiner Meinung nach kann man gute Musik oftmals nicht klassifizieren, also in Kategorien festlegen.

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wovor ich Angst habe

ohje, da gibt es soviele Dinge, wovor ich Angst habe. Also vor Spinnen habe ich Angst, Angst bei zu großer Höhe, Angst beim Hochschauen (wenns richtig groß ist, wird mir schwindelig), Trennungsangst (das ist meine Unsicherheit), Versagensängste (die hat aber jeder Mensch), geliebte Menschen und Freunde zu verlieren und sicher noch 100 andere Ängste, die mir gerade nicht einfallen.

Nachtrag: Natürlich hab ich auch Angst vor Dingen, die man nicht kontrollieren kann. Beispielsweise in der Politik: Ein Donald Trump als US-Präsident oder der Rechtspopulismus (ein viel zu nettes Wort für Rechtsradikalismus!) in Europa. Oder beispielsweise, wie Europa nach einem möglichen Brexit sich verändern wird. Oder, wie die AfD in Deutschland sich in der Bundestagswahl 2017 schlagen wird. Und dieses Jahr wird auch noch in Frankreich gewählt, die Front Nationale unter Le Pen wird wohl mehr als ein Achtungserfolg verbuchen. Über Erdogan und Putin will ich da erst gar nicht diskutieren. All das sind Dinge nur allein in der Politik, die mir Angst bereiten. Gibt es eigentlich ein Fachbegriff für Angst vor Politik?

2. Nachtrag: Angst vor dem Tod? Nein, die habe ich nicht. Also jedenfalls nicht für mich selbst. Ich bin schon 3-4 Mal im Leben dem Tod entronnen und es war wirklich haarscharf. Hätte nur Angst, beispielsweise vor meiner Mutter zu sterben. Das ist die eine Angst, die ich wirklich habe.

ob man so freimütig über seine Ängste schreiben sollte, ist natürlich seine Sache, ich habe damit kein Problem

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mein stolzester Moment

der stolzeste Moment in meinem Leben war eindeutig das Schaffen des Abiturs.
Mit einem Zickzackkurs in meiner schulischen Laufbahn habe ich es doch irgendwie geschafft gehabt, den Traum (und den Ehrgeiz dafür) des Abiturs zu realisieren.  Und das war beileibe nicht einfach.

Andere Menschen in meinem Alter haben schon Familie, Kinder und so. Daher sinniere ich hier ein wenig, ob mein Leben wirklich so verläuft, wie ich es gerne hätte. Manche würden „hadern“ dazu sagen.

aber, wie gesagt, es gibt da nur diesen einen richtig stolzen Moment in meinem Leben

Nachtrag:
dafür möchte ich mich auf diesem Wege bei meinen Ex-Lehrern und meiner Mutter bedanken, daß ich diese Chance erhalten hatte.

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mein Traumjob

das ist eine sehr schwierige Definition für mich. Die Arbeit, die ich aktuell mache, ist für mich ein Traumjob. Es gibt immer Höhen und Tiefen. Einige würden sicher die Bezahlung als Kriterium nennen, aber das ist für mich zweitrangig. Es muß Spaß machen, die Motivation muß stimmen und vor allem der Glaube an das Projekt (falls es eine projektbezogene Arbeit ist) muß da sein.

Aber ich bin schon mit wenig zufrieden, Hauptsache, was mit Internetprogrammierung

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mein Lieblingszitat

Heute ist ja Tag 3 der 30 Tage Challenge. Dieses Mal geht es um Lieblingszitat(e).

ein kurzes, aber sehr knackiges, was mir recht gut gefällt, lautet:

Wer nicht genießt,
wird ungenießbar.
(Johann C. F. von Schiller)

also, lebt euer Leben, so gut es geht, genießt es auch. Es gibt mehr als nur die Arbeit. Außerdem, wer weiß, was morgen ist (ja, ich bin der mit dem halben Glas, das halbleer ist 😉 )

ein weiteres Lieblingszitat, was mich ein halbes Leben begleitet hat, lautet:

Selig sind, die Friedfertigen, denn sie werden Gottes Kinder heißen

ja, ich weiß, es ist ein Bibelspruch, aber ich finde es auf Grund meiner etwas schwierigen Kindheit passend. Selbst wenn man voller Wut und Zorn ist, sollte man schauen, dass man das kanalisieren kann, sei es bei der Arbeit oder bei Hobbies wie Kunst oder Sport. Gibt ja viele Möglichkeiten..

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20 Fakten über mich

so, da ist er, der 2.Tag der 30-Tage-Challenge und ein etwas längerer Text mit Fakten über mich. Normalerweise kommen solche Dinge wie „ich bin schreibfaul“ noch mit rein, aber diese Tatsache setze ich mal als Vorwort (man könnte das auch Vorwarnung nennen) rein 🙂

  1. ich bin ein introvertierter Mensch
    Ich mag keine großen Menschenmengen, fühle mich dabei sehr unsicher. Also keine Rampensau. Dafür haben introvertierte Menschen andere Vorzüge.
    Es gibt ein exzellentes Buch, wer sich für dieses Thema interessiert:
    „Kopfsache: Liebe den Introvertierten in dir“ von  Patrick Hundt
  2. ich liebe romantische Filme
    Egal ob „Harry und Sally“ oder „My Big Fat Greek Wedding“, ich finde solche Filme einfach schön fürs Herz. Und ja, ich „oute“ mich, ich mag auch viele Bollywood-Liebesfilme.
  3. ich liebe Musicals
    also sowas wie Starlight Express, Cats, Phantom der Oper (also wie man sieht, habe ich eine Vorliebe für Sir Andrew Lloyd Webber – Werke) finde ich einfach großartig von der Musik und der Darbietung her.
  4. ich spiele nicht so schlecht Schach
    wer gerne gegen mich mal online spielen möchte, kann es unter „chess.com“ und „chess24.de“ gerne machen und mich herausfordern 🙂
  5. ich lerne jeden Tag (noch was dazu)
    in meinem Beruf ist es unerläßlich, sich jeden Tag weiterzubilden.
    Sei es bei Webinars, Onlinekurse (Udemy beispielsweise) oder einfach Dokumentationen lesen.. Schade nur, dass ich weniger dazu komme, richtige Bücher zu lesen.
  6. ich sehe gerne Serien an
    Egal ob Dramen wie Game of Thrones, Shameless, Californication, The Wire, Empire oder actionbeladene Serien wie Daredevil, Gotham, The Flash, Agents of S.H.I.E.L.D und vieles mehr.. ich sehe sowas einfach gerne
  7. ich mag mich nicht besonders
    ich glaub, das geht aber den meisten Menschen so. Ich bin mein größter Kritiker. Ich bin zu übergewichtig, mach mir gerne selbst viel Streß, bin oftmals etwas konfus.. die Liste ist EWIG lang..
  8. ich habe keinen Führerschein
    durch gewisse Einschränkungen in meiner Gesundheit (Innenohr/Gleichgewicht) und mein rechtes Auge hab ich mich entschlossen, nie einen Führerschein zu machen. Ich will keine Gefahr für meine Mitmenschen sein. Ich bin daher sehr gespannt, wie sich das Thema „autonomes Fahren“ sich in Zukunft entwickeln wird.
  9. ich trinke gerne viel Kaffee
    vermutlich ist das nicht besonders gesund auf Dauer, aber ich trinke meinen Kaffee grundsätzlich mit Milch und Zucker. Aber ich sollte den Konsum etwas einschränken. Immerhin hat Zucker auch eine gewisse Kalorienanzahl. Stevia und andere Zuckerersatzstoffe habe ich ausprobiert, schmeckt mir aber nicht.
  10. ich habe noch nie Snapchat oder Whatsapp installiert
    ich glaub, ich bin zu altmodisch für sowas. Ich hab Twitter, Facebook, Instagram, jetzt diesen Blog, eine G+ Schachgruppe. Ich glaub, viele dieser Apps sind einfach eine Modeerscheinung, wo die Karawane der „Influencer“ weiterziehen wird zur nächsten App bzw. dem nächsten Hype.
  11. mein Geburtstag und Weihnachten sind mir nicht egal
    ich glaub, ich bin einfach ein zu groß geratenes Kind. Ich liebe es, wenn ich schenken kann und beschenkt werde.. Natürlich ist der Sinn von Weihnachten ja nicht nur die Bescherung, aber ich lebe mit meiner Familie (der gesamten) das ganze Jahr über auch schon, daher sind diese Feiertage kein Fest, wo man sich nur ein oder zweimal im Jahr trifft.
  12. ich trage keine Uhr am Handgelenk
    Wozu auch? Es gibt schließlich Smartphones 🙂
  13. ich interessiere mich für Politik
    als Exildeutscher hat man einen anderen Blick auf die deutsche Politik. Aber es ist ein Reizthema, sieht man beispielsweise immer wieder, wenn man auf Facebook veröffentlicht.. Die österreichische Politik hingegen interessiert mich so gar nicht.
  14. ich fotografiere gerne
    auf Instagram findet ihr beispielsweise viele Katzenbilder, Landschaften und so manche Kuh. Da ich zur Zeit im Walde (Dorfleben!) lebe, bietet sich das an. Ich mag keine Selfies, überhaupt nicht (siehe Punkt 1 und 7)
  15. ich bin ein Hundefreund, der zum Katzenpapa wurde
    jahrelang hatten wir immer Hunde, vor allem große Rassen (Berner Sennenhunde). Jetzt, wo alle Tiere an Altersschwäche gestorben sind, bleiben noch Katzen übrig. Daher mutierte ich so langsam zum Katzenpapa (meine Kleine ist 6 Jahre alt, wild geboren und lebt nun seit 5 Jahren schon im Haus!)
  16. ich habe einige Lieblingsorte
    also Barcelona, Hamburg, Borkum finde ich schon recht klasse. Es ist schwierig, die vielen Lokationen dort aufzuzählen, also seht mir nach, dass ich es nicht mache
  17. ich bin Perfektionist
    scheitere aber auch oftmals an meinen eigenen Ansprüchen. Ich bin ein Perfektionist. Das stört mich selbst und kann meine Mitmenschen auch ärgern..
  18. ich mag keine Fanboys
    Egal, ob im Sport (Verein oder Sportler), ein Technikunternehmen oder in der Musik.. sowas ist nervig für die Mitmenschen. Wir sind schließlich alle verschieden! Und das ist gut so. Und deshalb andere Menschen zu kritisieren oder niederzumachen ist ein ganz schlechter Stil!
  19. ich esse bzw. vertrage gewisse Lebensmittel nicht
    ich vertrage kein Spargel, Schwarzwurzeln, keine Leber (oder andere Innereien), kein Hirn, Rosenkohl und keine Pilze (vor allem nicht aus der Dose). Und wie schon erwähnt, keine Butter oder Margarine (vor allem als Aufstrich).
  20. ich liebe Frühstück
    halte diese für die wichtigste Mahlzeit des Tages.
    Kleine Anmerkung: ich mag keine Butter und keine Margarine.. finde ich abscheulich.

30 Tage Challenge – Herausforderung angenommen

Für den Neustart dieses Blogs (oder ist es doch „der Blog“?) wurde ich von Thorsten Ising und seiner 30-Tage-Challenge inspiriert. Ich hab aber 1 Punkt verändert, der Kleiderschrank ist bei mir sehr uninteressant, daher habe ich diesen Punkt in „Meine Hobbies“ verändert.